Zusätzlich zu unserem Training in verschiedenen leipziger Karatevereinen eint uns das Interesse, über den Tellerand des eigenen Vereins hinaus zu schauen und gemeinsam als Freunde zu trainieren.

Wir orientieren uns an den Karatemeistern der Japan Karate
Assosation,
sind aber auch Meistern anderer Verbände aufgeschlossen.
Dabei orientieren wir uns an folgenden Meistern:
Shihan
Ochi Hideo - 8.Dan (JKA)
Chiefinstructor JKA Europe und Chefinstruktor Deutscher
JKA Karate Bund
alleiniger Danprüfer für die JKA in Deutschland
Shihan
Tanaka
Masahiko - 8.Dan (JKA)
Vice General Manager of Technical Division of JKA
Der persöhnliche Kontakt zu folgenden Meistern ist für uns besonders wertvoll:
Sensei
Risto Kiiskilä - 6.Dan (DJKB)
DJKB Instructor und als Trainer des ehemaligen JKA-Stützpunkt
Ost oft in unserer Region
Sensei
Frank Pelny - 5.Dan (DKV)
3. Dan Ryukyu Kobudo Tesshinkan, 1.Dan Hanbo-Jitsu


Sensei Frank Pelny
5.Dan WKF, 3.Dan JKA
"Mister Kihon" aus Nordhausen
vereint traditionelles Shotokan Karate, Militärischen Nahkampf (Gjogsul)
und Okinawa Kobudo (Tesshinkan)

Sensei Risto Kiiskilä
6.Dan DJKB, geboren in Lahti/Finnland
Er begann sein Training 1970 während seines Studiums in Frankfurt/M. im Judoleistungszentrum Judokan Abt.Karate.
Sein erster Trainer, Shinzuke Takano, der sehr genau auf sein Vorankommen achtete, war ein Perfektionist und selten mit seinen Schülern zufrieden. Kihon (Grundschule) war am Anfang der Schwerpunkt des Trainings und wurde monatelang geschliffen. Ein Bambustock war damals als wichtiger Bestandteil zur Motivation bei jedem Training mit dabei.
Drei Jahre später legte Kiiskilä beim Bundestrainer Ochi-Sensei seinen Shodan ab und hielt auch im Judokan Übungsstunden. 1973 wurde er von Ochi Sensei in den Nationalkader und seine engste Trainingsriege berufen. Hier blieb es sieben Jahre.
Nach seinen eigenen Angaben war dies eine harte Zeit. Sensei Ochi hatte sich vorgenommen, Karate in kürzester Zeit in Deutschland auf Weltniveau zu bringen. Für seine Schüler war dies eine gewaltige Herausforderung.
1975 übernahm Yasukazu Murai, 5.Dan und ein Schüler von Sensei M.Tanaka, das Training im Dojo und wurde Kiiskiläs Trainer und Lehrer. Das Training wurde noch härter und betonte das Kumite. Der Bambustock blieb weiter dabei.
1977 entschied Sensei Kiiskilä Karate zu seinem Beruf zu machen.
Es folgten Trainingsaufenthalte in Japan, in der berühmten Takushoku Universität und Süd-Afrika in Johannesburg und Kapstadt. Der Austausch mit weltbesten Karatekas ergänzten seine Ansichten über Karate und bahnten seinen zukünftigen Weg.
Sensei Kiiskiläs wichtigsten Erfolge waren der Vize-Weltmeister-Titel in Tokio 1977, der 3. Platz bei den All Japan Championchip 1979 in Tokio und drei "Deutscher Meister"-Titel in den Jahren 1977-1979.
Er war tätig als:
- Landestrainer in West-Berlin
- Technischer Berater für Karate in der damaligen DDR
- Honorar- und Jugendtrainer in DKV
- Trainer des Stützpunktes-Ost
Heute ist er als Verbands-Trainer und Instructor des Deutsch-Japanischen -Karatebundes (JKA) unter Bundestrainer Hideo Ochi tätig. Er ist ständiger Trainer in den neuen Bundesländern sowie in Finnland und Estland. Und natürlich in seiner eigenen Karateschule Karatezentrum Ippon Frankfurt.
